Romanische Studien

Ziele und Inhalte

Das Profil "Romanische Studien" vertieft ein vorangehendes romanistisches BA-Studium. Es vermittelt fundierte Kenntnisse in zwei Kernbereichen des Faches, nämlich der romanischen Sprach- und Literaturwissenschaft. Das Studium erstreckt sich auf mindestens zwei romanische Sprachen und Literaturen und wird von sprachpraktischen Kursen zur Perfektionierung der bei Studienbeginn vorhandenen Sprachkenntnisse flankiert. Die Wahlpflichtmodule stärken das der Romanistik inhärente komparatistische Element.


Studienordnung
Übersichtsdarstellung zum Aufbau des Profils
Musterstudienplan
Modulkatalog des Profils

Auslandsaufenthalte und Praktika

Für das MA-Profil "Romanische Studien" ist ein mindestens sechswöchiges Praktikum (an einer einschlägigen deutschen oder europäischen Einrichtung) oder ein mindestens einsemestriger Auslands-Studienaufenthalt verpflichtend.

Berufliche Perspektiven

Die Spezialisierung Romanische Studien qualifiziert für eine Tätigkeit im kulturellen, besonders einem dem romanischen Kulturkreis affinen Bereich (Museen, Verlage, Medienanstalten, Kultureinrichtungen), ebenso für eine anschließende Promotion und den Einstieg in eine wissenschaftliche Laufbahn.

Zugangsvoraussetzungen

Bewerbung und Immatrikulation erfolgen für den Masterstudiengang Romanische Kulturen in der modernen Welt. Die Spezialisierung im Profil Romanische Studien erfolgt durch das Belegen der Lehrveranstaltungen laut Studienordnung.

Voraussetzung für die Zulassung ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss mit der Mindestnote "gut" und mit mindestens einem romanistischen Teilgebiet als Kern- oder Ergänzungsfach (bzw. mindestens 60 LP).

Es gelten weiter folgende Sprachanforderungen :

  • Latinum
  • Kenntnisse in einer romanischen Sprache auf Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (Nachweis i.d.R. durch entsprechende Modulprüfungen aus Bachelorstudiengängen oder durch eine Einstufungsprüfung)
  • Kenntnisse in einer weiteren romanischen Sprache auf (mind.) Niveau A2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (Nachweis i.d.R. durch entsprechende Modulprüfungen aus Bachelorstudiengängen oder durch eine Einstufungsprüfung)

Ausländische Studienbewerber nicht-deutscher Muttersprache müssen Kenntnisse auf dem Niveau der Deutschen Sprachprüfung für den Hochschulzugang (DSH, Stufe 2), Test Deutsch als Fremdsprache (TestDaF, 4 mal TDN 4) oder einer vergleichbaren Prüfung des Goethe-Instituts bzw. der Kultusministerkonferenz (z.B. Kleines deutsches Sprachdiplom) nachweisen.

Ansprechpartner

Prof. Dr. Edoardo Costadura